
HERAUSFORDERUNG ZUKUNFT sieht sich als Plattform des Dialogs und als Bindeglied zwischen Politik und Zivilgesellschaft. Gegründet im Sommer 2007 durch die Friedensnobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu und Shimon Peres (heutiger Staatspräsident Israels) steht das Projekt seitdem unter der Schirmherrschaft der beiden Gründer. Weitere Schirmherrin ist die Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz. Das Projekt wird beraten durch ein prominent besetztes Kuratorium, welches sich regelmäßig trifft.
HERAUSFORDERUNG ZUKUNFT ist ein nicht kommerzielles, überparteiliches Projekt und nimmt sich der Themenbereiche Dialog der Religionen und Kulturen, Frauen- und Kinderrechte, Fragen zur europäischen Entwicklung und zum Umweltschutz sowie der globalen Herausforderungen inhaltlich an. Durch zwei HERAUSFORDERUNG ZUKUNFT Reden jährlich wird ein breites Publikum erreicht. Nationale und internationale Persönlichkeiten referieren in Bochum über aktuelle Entwicklungen.
Aus Verbundenheit zum Schirmherrn Shimon Peres findet zudem seit Sommer 2011 jährlich ein NRW-Israel-Forum statt, um die deutsch-israelischen Beziehungen auf den Prüfstand zu stellen.
HERAUSFORDERUNG ZUKUNFT will individuelles Engagement anregen. Das Projekt versucht, einen kleinen Beitrag zur Gestaltung der gesellschaftlichen Zukunft im Ruhrgebiet zu leisten. Durch die Workshops und die häufigen Begegnungen mit Jugendlichen werden potenzielle zukünftige Entscheidungsträger mit wichtigen Themenbereichen vertraut gemacht. HERAUSFORDERUNG ZUKUNFT sitzt in Bochum.
Grußwort Prof. Dr. Norbert Lammert, MdB
Präsident des Deutschen Bundestags
